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<meta name="description" Content="„Der Trainer ist für das Große und Ganze verantwortlich. In erster Linie sind aber die Spieler die Protagonisten, sie haben einen überragenden Job gemacht. Ein Gruß geht aber auch an Carlo Ancelotti. Ihm gebührt ebenfalls ein Dank und ein Glückwunsch. Er ist ein großer Trainer.“ , ">
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<pre>Umso mehr gilt dies, weil die SGE im Sommer kaum Abgänge zu verzeichnen hatte und mit Alex Meier ihren Schlüsselspieler halten konnte. für einen leistungsfördernden Konkurrenzkampf sollte dadurch ebenfalls gesorgt sein.  <p> Dabei ist es dem Tabellenstand geschuldet, dass eben jenes Damoklesschwert schon vor dem Anpfiff über den Gastgebern schwebt: Der Big-Point im Tabellenkeller fiel am vergangenen Wochenende schließlich den zuvor punktgleichen Niedersachsen aus Wolfsburg zu.  <p>  „Der Trainer ist für das Große und Ganze verantwortlich. In erster Linie sind aber die Spieler die Protagonisten, sie haben einen überragenden Job gemacht. Ein Gruß geht aber auch an Carlo Ancelotti. Ihm gebührt ebenfalls ein Dank und ein Glückwunsch. Er ist ein großer Trainer.“ <p> Es deutet allerdings nur recht wenig darauf hin, dass die 96er noch die Kurve kriegen. Schaaf hat als „Feuerwehrmann“ lediglich den Auswärtssieg in Stuttgart zu Buche stehen, alle anderen Spiele seiner Ã„ra gingen verloren. Nach dem 0:2 gegen Köln war die Enttäuschung allen Beteiligten deutlich anzusehen. <p>  In Summe gelangen den Hoffenheimern in der vorigen Saison gerademal vier Siege in der Ferne.  </pre>


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<pre>Auch personell hat Hütter richtig entschieden. Sebastien Haller, der monatelang im Formtief steckte, hat womöglich sein bestes Spiel im Eintracht-Trikot gemacht.  <p> Im Vergleich zu diesem Trio waren ähnlich namhafte Herausforderer wie der BVB, Schalke, Leverkusen und Köln weniger glimpflich davongekommen: Angesicht solch prominenter Opfer sollte Darmstadt nun eigentlich im Vorübergehen zu erlegen sein.  <p>  Das spürte am vergangenen Wochenende auch der FC Augsburg, der beim 3:0 keine Chance hatte. Bereits zur Pause lagen die Bayern mit 2:0 voran. Besonders Arturo Vidal spielte gegen den FCA wie ausgewechselt. <p> So wurde keines der jüngsten drei Heim-Duelle gegen Hoffenheim gewonnen (2 U, 1 N), was angesichts von nur einem erzielten Treffer kaum wundert. <p>  Nach der Mutmaßung böser Zungen testen Mainz und Freiburg zum Abschluss des 30. Spieltages schon einmal versuchsweise den Montagabend an — traditionell werden ja auch die Top-Klubs der Liga gern erst zum Auftakt der neuen Woche aktiv.  </pre> 


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<pre> Sowohl die Frankfurter Eintracht als auch der SC Freiburg hatten am vergangenen Wochenende den erwartet schweren Stand: Zumindest den gastgebenden Adlerträgern macht derzeit jedoch weit mehr als nur der Fehlschlag in Berlin zu schaffen.  <p> Gleichwohl mutet es aber auch nicht undenkbar an, dass das so undankbar anmutende Gastspiel an der Isar noch einmal die Gladbacher Aufholjagd befeuert: Im Bundesliga-Klassiker der 1970er-Jahre machten die Fohlen schon in den letzten Jahren einen bemerkenswert guten Schnitt.  <p>  Enorme Erwartungen werden insbesondere an das näher rückende Comeback von Marco Fabian geknüpft, der infolge einer im August durchgeführten Bandscheiben-Operation in der laufenden Saison noch überhaupt nicht im Frankfurter Dress zu sehen war. <p>  Dieses Mal waren die Gladbacher überdies auch noch in den seltenen Genuss mächtig mitgenommener Bayern gekommen, für die die eigentlich hochgeschätzten Englische Wochen infolge personeller Probleme zu einer quälenden Angelegenheit gerieten. <p>  Eintracht Frankfurt hat drei der letzten vier Heimspiele gegen Werder Bremen gewonnen – letzte Saison mit 2:1.  </pre>


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<pre> Eine dieser drei Punkteteilungen gab es am vergangenen Spieltag beim 0:0 in Wolfsburg. Augsburg war diszipliniert in der Defensive, aber offensiv klappte nichts. „Gegen den Ball gut, mit Ball entwicklungsfähig“, resümierte FCA-Coach Manuel Baum nach der Nullnummer beim VfL.  <p> Doch damit nicht genug: In der 66. Minute sorgte Dominik Kohr mit einem Blackout dafür, dass die zuvor in Überzahl agierenden Augsburger dann ebenfalls nur noch mit 10 Mann am Feld standen.   <p> Auch die Augsburger griffen bei der Wahl ihrer bevorzugten Punktelieferanten mit Vorliebe auf die Nachzügler der Liga zurück; mit Wolfsburg, Bremen und Darmstadt wurden allein in der Rückrunde schon drei Krisen-Klubs zur Strecke gebracht. <p>  „Wir haben unter dem Strich eine verdiente Niederlage einstecken müssen. Das war eine schlechte Leistung, die wir abgerufen haben. Die Ausbeute ist dürftig.“  <p> In jener Phase der Überlegenheit wurde deutlich, warum Hoffenheim derzeit von künftigen Auftritten in der Königsklasse träumt, während sich der Liga-Neuling nach wie vor schwer damit tut, den Sprung in die Europa League auch öffentlich als gewünschte Zielstellung zu formulieren.  </pre>


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<pre> In Gelsenkirchen ist die Stimmung nicht ganz so im Hoch wie im etwa 80 Kilometer entfernten Mönchengladbach. Das liegt wohl daran, dass die Schalker in der Tabelle nicht wirklich vom Fleck kommen.  <p> In Frankfurt soll die Auswärtsmisere ihr Ende finden. Zwar muss sich der VfB mit der Rolle des Underdogs zufrieden geben, doch eines spricht zugunsten des Bundesliga-Rückkehrers: Stuttgart hat die letzten beiden Spiele in der Bankenmetropole gewinnen können.  <p>  Derzeit werden die Fans der Adlerträger deshalb von der zweitbesten Hinrunde der Vereinsgeschichte in Verzückung gesetzt — und seit der Einführung der 3-Punkte-Regel hatten die Hessen nach 12 Spieltagen noch nie besser als in diesen Tagen dagestanden. <p>  Mit Blick auf die aktuelle Heimbilanz kann jedoch mit gutem Recht behauptet werden, dass es für die Niedersachsen derzeit jede Prüfung in der HDI-Arena in sich hat: Da vier der fünf absolvierten Heimspiele daneben gingen, ist die Abstiegsgefahr des Teams vor allem „hausgemacht“.  <p> Bei aller Euphorie ist man in Hannover jedoch darum bemüht, möglichst auf dem Boden zu bleiben. „Wir sind alle aufgrund des außergewöhnlich guten Starts verwöhnt. Aber wir dürfen nicht vergessen, wo wir herkommen“, sagte Martin Harnik, der beim jüngsten 1:1-Remis in Freiburg bereits sein viertes Saisontor erzielte.  </pre>


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